Who is Who?


Die WupperKrampen werden dargestellt von


 

Werner Abé (Gitarre und Gesang), der berühmteste Buchbinder (nach Atti Reinartz) im Tal, begann 1962 bei den sensationellen, doch leider inzwischen vergessenen "Lonely Boys". Seither hat er sich über die Blue Fellows in die höchsten Krampenkreise hochgearbeitet. Als er die krampische Version von "Johnny Walker" hörte, ließ er ein Angebot der St*n*es sausen und schloss sich lieber uns brotlosen Künstlern an.

 


Hans Peter Händeler (Bass) aus Schwelm, genannt Hape, hat im Hintergrund schon jahrelang für uns kaputte Kabel gelötet, bis unser Tonmann auf die Idee kam, ihn mal zu fragen, ob er auch Bass spielen kann. "Keine Ahnung", sagte Hape. "Ich versuch's mal." Wie sich rausstellte, konnte er es. Deswegen haben wir ihn mit der Aufgabe betraut, dies von  nun an bei den WupperKrampen zu machen, damit wir Herrn Liverpudel in die Freiheit entlassen können. Gitarre spielen kann Hape auch.


 

Stephan Freund-König (Saxophon und Gesang), ist nicht nur die größte, sondern auch die jüngste Krampe. Von Beruf Eisenbieger (selbstständig) hat er im zarten Alter von umpfzig Jahren die Tröte für sich entdeckt und lässt seither keinen Tag aus, uns was zu tröten. Neuerdings singt er auch, und zwar ganz knorke den Frank Zander!




Ronald M. Hahn (Gitarre und Gesang).
Hatte seinen ersten Auftritt an der Seite von Roland Böhm, Paul Schaller, Thomas Sand und Uwe Rotter vor mindestens 2000 kreischenden Teenies 1964 in der Wuppertaler Stadthalle. (Damals hatten die Kinder noch keine große Auswahl und waren zufrieden mit dem, was sie kriegen konnten). Später hat er dann bei den "Snobs" gesungen, aus denen viel später die Band "Just in Time" hervorging.


 

Uwe Rotter (Schlagzeug und Gesang), einst "Pjb" von Beruf (klingt geheimnisvoll, woll?),  ist so 'ne Art Übervater der Unterbarmer Musikszene. Als Trommler und Sänger zahlloser so genannter Beat Bands (momentan: "Just 4 Fun") ist er seit Jahrzehnten ein wichtiger Macher. Sein inzwischen leider geschlossener Hünefeld-Palast hat viele Menschen davor bewahrt, sich schon vor der Rente zu Tode zu langweilen.


Klaus-Dieter Striebe (Schlagzeug, Posaune und Gesang), baut Bühnen, steuert ein Schiff und bekocht die Verwandtschaft, wenn er nicht gerade mit seiner Majestät Stephan (dem König) den Blues Brother gibt. Als ehemaliger Tanzmucken-Drummer, der über Blues und Soul ("Just in Time") zur Posaune fand, hat er inzwischen auch einige sauscharfe Gesangsnummern drauf.